Hefe

Das Beste aus der Natur

Die Meisterin der Gärung

Bleibt schließlich noch ein weiterer essentieller Bestandteil des Lieblingsgetränks der Nation: die Hefe. Um aus einer zuckerhaltigen Lösung – im Fall des Bieres die Bierwürze – ein alkoholisches Getränk herzustellen, bedarf es der alkoholischen Gärung. Diese wird durch einen Mikroorganismus, die Hefe, bewirkt. In der Bierbrauerei sind zwei Hefearten bedeutsam: untergärige sowie obergärige Hefe.

 

Ober- oder untergärig

In Österreich, dem Geburtsland des Lager-Bieres, werden hauptsächlich helle, untergärige Biere gebraut. Das bedeutet, dass sie aus besonders reinem Wasser, hellem Gerstenmalz und Hopfen produziert werden. Die so entstandene Bierwürze wird dann mit untergäriger Hefe, die den Malzzucker in Alkohol umwandelt, vergoren. Weil diese Hefe schonend und langsam, bei kühlen Temperaturen, arbeitet und sich am Schluss des Gärprozesses unten im Gärbottich oder Gärtank sammelt, spricht man von „untergärigem“ Bier oder „Lagerbier“. Zum Unterschied von „obergärigem“ Bier, das mit einer anderen Hefeart (die sich oben im Gärbottich sammelt) wärmer vergoren wird und nur kurz nachreift.

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Der Verband der Brauereien Österreichs ist die Interessenvertretung der österreichischen Brauwirtschaft im Rahmen des Fachverbandes der Nahrungs- und Genussmittelindustrie der Wirtschaftskammer Österreich.

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